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11. Tag

26. August – Edmonton, Pembina River

Edmonton

Wir starten frühzeitig zum Einkauf in die Edmonton Mall. Ich leiste mir endlich eine Fleece-Decke, damit ich nachts nicht mehr so frieren muss. Die Sportartikel und –bekleidung sind hier wesentlich billiger als in Deutschland. Wie schade, dass wir nur begrenzt Gepäck mitnehmen können! Nach einem Fast-Food-Mittagessen fahren wir in das Zentrum von Edmonton. Die verspiegelten Fassaden der riesigen Bürogebäude faszinieren uns. Wir schlendern durch die City. Ich finde, dass Edmonton keinen besonderen Charme hat: Auf dem flachen Land eine Stadt mit einem Bürocenter und einer riesigen Mall.Drumherum das typische amerikanische Vorstadtflair mit unzähligen Fast Food- und Lebensmittelläden.Am Nachmittag reicht es uns dann auch; wir wollen wieder zurück in die Natur.Einige Kilometer stadtauswärts finden wir einen idyllischen Provincial Park. Wir stellen fest, dass die einfachen Campgrounds in diesen Parks immer wunderschön liegen und wenig Gebühr kosten. Auch heute haben wir wieder das Gefühl ganz alleine im Wald zu stehen. Wir machen noch einen Spaziergang am und im Pembina River. Man merkt, dass der Sommer heiß und trocken war. Das Flussbett führt kaum noch Wasser und die Böden sind staubtrocken.
Auf dem weg zum Provincial Park Wir haben uns heute eine Tageszeitung gekauft, in der die Seiten gefüllt sind mit katastrophalen Bildern und Berichten von den verheerenden Waldbränden im Süden British Columbias.







Pembina-Rv